Was Sie bei Kassenobligationen beachten sollten

Hilfreiche Tipps rund um Schweizer Kassenobligationen.

Kassenobligationen-Tipps:

  1. Vergleichen Sie die Schweizer Kassenobligationen auf moneyland.ch. Sie können pro Jahr für grössere Beträge Tausende von Franken pro Jahr sparen.
     
  2. Bei Kassenobligationen handelt es sich um verbriefte Termingelder, die nicht an der Börse gehandelt werden und deshalb keine Kursschwankungen aufweisen. Neben den eigentlichen verbrieften Kassenobligationen führen einige Schweizer Banken auch Termingeldkonten.
     
  3. Kassenobligationen verfügen über eine feste Laufzeit von 1 Jahr bis zu 10 Jahren. In der Regel gilt: je länger die Laufzeit, desto höher der Zins.
     
  4. Kassenobligationen werden gewöhnlich zu 1000 Franken «gestückelt» - die Mindestanlagesumme beträgt in der Regel 1000 Franken (bei einigen Banken 500 oder 5000 Franken).
     
  5. Kassenobligationen sind keine Sondervermögen, fallen also in die Konkursmasse. Allerdings gilt für sie – wie auch für Sparkonti – die Einlagensicherung von 100'000 Franken pro Anleger und Institut.
     
  6. Die Kassenobligationen-Zinsen sind für längere Laufzeiten im Durchschnitt ein wenig höher als bei Sparzinsen. Allerdings müssen sich die Anleger über die vereinbarte Laufzeit binden, während Sparkonten meistens über kürzere Kündigungsfristen verfügen.
     
  7. Kassenobligationen in Euro gewähren in der Regel einen höheren Zins als in Schweizer Franken – allerdings nimmt der Anleger bei Euro-Anlagen ein Wechselkursrisiko in Kauf.
     
  8. Kassenobligationen und Termingeldkonten fallen nicht unter den Begriff des Kundenguthabens - die Zinsen sind deshalb gänzlich verrechnungssteuerpflichtig (Eidgenössische Verrechnungssteuer: 35%). Die Verrechnungssteuer-Freigrenze von CHF 200 für Zahlungs- und Sparkonten kommt bei Kassenobligationen also nicht zur Anwendung.
     
  9. Längst nicht alle Kassenobligationen sind kostenlos. So können für verbriefte Kassenobligationen Depotgebühren anfallen, im Fall von Termingeldkonten Kontogebühren. Im Kassenobligationen-Vergleich lassen sich die kostenlosen Kassenobligationen «herausfiltern».

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