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Grösste Banken der Schweiz

Welches sind die grössten Schweizer Banken?

Die Zahl der in der Schweiz tätigen Banken sank in der Vergangenheit stetig – heute sind es noch rund 280 Banken unterschiedlichster Grössen. Insgesamt bringen alle Schweizer Banken zusammen eine stolze Bilanzsumme von 2'849 Milliarden Franken auf die Waage (Zahlen der Schweizerischen Nationalbank SNB von 2013).

Grösse nach Bankengruppen

Den grössten Anteil steuern die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse mit insgesamt rund 1'322 Milliarden Franken bei, gefolgt von den Kantonalbanken mit 495,55 Milliarden, den Auslands- oder ausländisch beherrschten Banken mit 357,3 Milliarden, den Raiffeisenbanken mit 173,6 Milliarden, den Regionalbanken und Sparkassen mit 106,4 Milliarden und den Privatbankiers mit 65,6 Milliarden Franken.

127'000 Mitarbeiter in Schweizer Banken

Erarbeitet werden die Bilanzsummen von rund 127'000 Schweizer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dabei arbeiten rund 55'000 Personen bei den Grossbanken, 21'000 bei den Auslandsbanken, 17'000 Personen bei den Kantonalbanken, 8'000 Personen bei den Raiffeisenbanken, und ungefähr je 4'000 Personen bei den Regionalbanken und Privatbankiers.

Grösste Banken: UBS und Credit Suisse

Die Rangliste der grössten Schweizer Banken wird angeführt von den beiden Grossbanken: der UBS mit 715’917 Millionen und der Credit Suisse mit 606'362 Millionen Franken.

An dritter und vierter Stelle folgen die Schweizer Raiffeisen-Institute mit 173'619 Millionen und die Zürcher Kantonalbank mit 147'348 Millionen, dicht gefolgt von der aufstrebenden PostFinance mit 117'018 Millionen Franken.

Genauere Daten zu den Bilanzsummen und Mitarbeiterzahlen finden Sie jeweils auf den Anbieterseiten von moneyland.ch.

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