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Das taugen Smartphone-Banken für den Aktienhandel

12. Februar 2026

Statt auf traditionelle Banken oder Online-Broker können Anlegerinnen und Anleger auch auf einige Smartphone-Banken setzen. Wie die Untersuchung von moneyland.ch zeigt, sind die Gebühren vor allem für Kleinanlegerinnen und Kleinanleger attraktiv – wenn diesen ein beschränktes Wertschriften- und Dienstleistungsangebot genügt. Im Preisvergleich setzt sich mit Revolut ein ausländischer Anbieter durch.

Aktien und Exchange Traded Funds (ETF) sind für viele Schweizerinnen und Schweizer kein Fremdwort mehr. Die Zahl derer, die ihr Geld eigenständig in Wertschriften investieren, nimmt zu. Zugleich wächst hierzulande auch die Zahl der Anbieter, die den Kundinnen und Kunden den Wertschriftenhandel ermöglichen. Anlegerinnen und Anleger müssen nicht mehr zwangsläufig auf traditionelle Banken oder spezialisierte Online-Broker setzen: Auch Smartphone-Banken (Neobanken) haben das Marktsegment für sich entdeckt. Zu Jahresbeginn ist auch die zur Bank Cler gehörende Marke Zak ins Geschäft eingestiegen; andere Anbieter wie Neon und Yuh bieten den Wertschriftenhandel schon länger an.

Der unabhängige Online-Vergleichsdienst moneyland.ch hat die Trading-Angebote der Smartphone-Banken Neon, Revolut, Yuh und Zak analysiert und sie jenen traditioneller Banken und spezialisierter Broker gegenübergestellt.

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