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Schweizer Auslandskrankenversicherungen unter der Lupe

Gute Krankenversicherungen sind in vielen Ländern eher dünn gesät. moneyland.ch untersucht in diesem Beitrag Schweizer Krankenversicherungen für Personen, die nicht in der Schweiz wohnhaft sind.

Die Vermeidung von Lücken bei der Krankenversicherung ist für Personen, die aus der Schweiz wegziehen, von grosser Bedeutung. Je nachdem, in welchem Land Sie sich niederlassen, kann es schwierig werden, eine vernünftige Versicherung zu finden.

Schweizer Versicherungsgesellschaften sind an die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Schweiz gebunden. Daher garantieren Ihnen die bei einer Schweizer Versicherung abgeschlossenen internationalen Krankenversicherungen annähernd die gleichen Versicherungsleistungen, die Sie von der obligatorischen Grundversicherung her kennen.

Wenn Sie oft in andere Länder umziehen, macht es wenig Sinn, immer wieder eine neue Krankenversicherung abzuschliessen. Es ist einfacher, immer bei der gleichen Versicherungsgesellschaft versichert zu bleiben.

Vorteile einer Schweizer Auslandskrankenversicherung

Leben Sie in einem Land, in welchem Krankenversicherungen entweder nicht verfügbar, nicht vertrauenswürdig oder sehr teuer sind? Dann gibt es gute Gründe, bei einer Schweizer Versicherungsgesellschaft eine Auslandskrankenversicherung abzuschliessen.

Einerseits sind die Prämien der Schweizer Versicherungen im internationalen Vergleich durchaus konkurrenzfähig, vor allem wenn Sie einen Versicherungsschutz für die USA oder für Kanada benötigen. Andererseits stehen Schweizer Versicherungsgesellschaften im Ruf, zuverlässig zu sein und prompt zu zahlen.

Da der Schweizer Franken stabil ist, senkt die Auszahlung von Versicherungsleistungen in Schweizer Franken ausserdem das Risiko einer Unterversicherung aufgrund lokaler Währungsschwankungen in Ihrem Wohnsitzland.

Internationale Versicherungen von Golden Care

Diese Versicherungsgesellschaft aus Genf ist auf Krankenversicherungen für Personen spezialisiert, die nicht in der Schweiz wohnhaft sind. Das Produkt «GlobalCover» ist auch für Nicht-Schweizer verfügbar, die in ihrem jeweiligen Heimatland leben.

Die Spitalversicherung «HospiCover» bietet eine jährliche Versicherungsdeckung von bis zu 1 Million Schweizer Franken bei Krankheit und Unfall für Spitalaufenthalte in der Privatabteilung, Organtransplantationen, Krankentransporte sowie die medizinische Evakuierung im Notfall sowie die medizinische Rückführung. Weiter sind auch ambulante Behandlungen während bis zu 30 Tagen vor und 90 Tagen nach dem Spitalaufenthalt gedeckt.

«EveriCover» entspricht in den Grundzügen dem Produkt «HospiCover», bietet jedoch umfassendere Versicherungsleistungen. «EveriCover Plus» wiederum deckt zusätzlich Schwangerschaften sowie Zahnbehandlungen (bis zu 1500 Franken pro Jahr) ab.

«ExecutiveCover» richtet sich an Personen, die einen Versicherungsschutz von bis zu 4 Millionen Franken pro Jahr sowie eine umfassende medizinische Versorgung brauchen.

Die Produkte von Golden Care sind in allen Ländern verfügbar. Sie haben die Wahl zwischen einer weltweiten Versicherung oder einer weltweiten Versicherung mit eingeschränktem Versicherungsschutz für Nordamerika und die Karibik (bis zu 30 Tage pro Jahr), wobei letztere natürlich billiger ist. Der Versicherungsschutz für Nordamerika entfällt allerdings, wenn Sie nur für eine Behandlung dorthin fahren. In den USA oder in Kanada wohnhafte Personen können keine Golden-Care-Versicherung abschliessen. Amerikanische und kanadische Staatsbürger, die ausserhalb von Kanada oder den USA leben, können sich hingegen bei Golden Care versichern.

Kosten: Ein 40-jähriger, gesunder Mann zahlt für die Spitalversicherung «HospiCover» bei einem Selbstbehalt von 800 Franken eine Jahresprämie von fast 2600 Franken. Der Selbstbehalt kann auf 400 beziehungsweise 75 Franken reduziert oder auf maximal 1500 Franken erhöht werden.

Die oben genannte Prämie enthält einen eingeschränkten Versicherungsschutz für Nordamerika und die Karibik von 30 Tagen pro Jahr. Die gleiche Versicherung mit unbeschränktem Versicherungsschutz für Nordamerika und die Karibik kostet mehr als 6400 Franken pro Jahr. Die «ExecutiveCover»-Prämie würde bei einem Selbstbehalt von 800 Franken rund 5900 Franken pro Jahr kosten. Mit unbeschränktem Versicherungsschutz für Nordamerika und die Karibik beträgt die «ExecutiveCover»-Prämie mehr als 11‘800 Franken pro Jahr. Die Prämienhöhe ist vom Alter und dem Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers abhängig.

Internationale Versicherungen von Swisscare

Diese auf internationale Krankenversicherungen spezialisierte Versicherungsgesellschaft ist in der Schweiz und in Liechtenstein ansässig und hat zusätzlich eine Niederlassung in Hongkong. Die «Expatline»-Produkte von Swisscare richten sich an Personen auf der ganzen Welt, die nicht in ihrem Heimatland leben. Die Standard-Spitalversicherung deckt Krankheit und Unfall, Spitalaufenthalte in der halbprivaten Abteilung, die medizinische Evakuierung sowie die medizinische Rückführung bis zu einer kombinierten Versicherungssumme von 500‘000 Schweizer Franken ab. In speziellen Fällen gelten Deckungslimiten, beispielsweise bei Vorerkrankungen (3000 Franken pro Jahr, maximal 30‘000 Franken insgesamt), für Brillen und Kontaktlinsen (100% der Kosten, maximal 150 Franken) oder für private Krankenpflege nach einem Spitalaufenthalt (8000 Franken pro Ereignis).

Der Versicherungsschutz für Zahnbehandlungen sowie für ambulante Behandlungen ist als Zusatzversicherung verfügbar. Bei Ausschluss des Versicherungsschutzes für Vorerkrankungen gewährt Swisscare eine Prämienreduktion. Wie die meisten internationalen Anbieter von Krankenversicherungen sind die Prämien auch bei Swisscare tiefer, wenn die USA von der weltweiten Deckung ausgeschlossen werden. Der Selbstbehalt ist frei wählbar (0 bis 5000 Franken), wobei folgendes Prinzip gilt: Je höher der Selbstbehalt, desto tiefer die Prämie.

Die Zusatzversicherung «Comfort» deckt zusätzlich Spitalaufenthalte in der privaten Abteilung und erhöht die Versicherungsleistung auf 1.5 Millionen Franken, was einer höheren Rückerstattungsleistung von 50-100% entspricht. Die Zusatzversicherung «Premium» wiederum erhöht die Versicherungsleistung auf maximal 2 Millionen Franken.

Kosten: Ein 40-jähriger Mann zahlt bei Swisscare bei einem Selbstbehalt von 1000 Franken und mit Versicherungsschutz für Vorerkrankungen (mit Einschränkungen) für die Spitalversicherung eine Prämie von rund 2400 Franken pro Jahr bzw. 210 Franken pro Monat (mit Versicherungsschutz für die USA: 3672 Franken pro Jahr). Wird eine Zusatzversicherung für Zahnbehandlungen und ambulante Behandlungen abgeschlossen, erhöht sich die Prämie auf ca. 3670 Franken pro Jahr bzw. 321.13 Franken pro Monat (mit Versicherungsschutz für die USA: 4973 Franken pro Jahr). Bei Ausschluss von Vorerkrankungen gewährt Swisscare einen Rabatt von 15%. Davon wird jedoch abgeraten, es sei denn, Sie sind absolut sicher, dass keine Vorerkrankungen bestehen. Die genaue Prämie hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter vom Alter und vom Gesundheitszustand.

Zusätzlich zu Schweizer Versicherungsgesellschaften bieten auch Unternehmen wie Allianz Worldwide Care, Cigna Global und Globality internationale Krankenversicherungen an.

Krankenversicherungen für nicht mehr in der Schweiz wohnhafte Schweizer

Leben Sie momentan noch in der Schweiz, planen jedoch in naher Zukunft Ihren Wegzug? Für diese Situation gibt es so genannte «freiwillige Krankenversicherungen».

Wenn Sie Schweizer Bürger sind und aus der Schweiz wegziehen, empfiehlt es sich, bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob sie eine internationale Krankenversicherung anbietet. Nur wenige Schweizer Krankenkassen bieten leider internationale Policen an.

Internationale Krankenversicherung der CSS

Der «International Health Plan» der CSS wendet sich an Auswanderer. Diese internationale Krankenversicherung bietet einen Versicherungsschutz für Spitalaufenthalte in staatlich anerkannten oder behördlich regulierten Spitälern auf der ganzen Welt von 1 Million Franken pro Kalenderjahr. Der Versicherungsschutz gilt auch für verordnete Medikamente. Für die stationäre Rehabilitation und die entsprechenden Medikamente übernimmt die Versicherung maximal 800 Franken pro Tag während bis zu 90 Tagen pro Kalenderjahr. Übernommen werden auch medizinische Hilfsmittel in Zusammenhang mit stationären Behandlungen. Der Selbstbehalt ist frei wählbar (1000 bis 3000 Franken).

Der «International Health Plan» deckt zudem ambulante Behandlungen durch offiziell anerkannte Allgemeinärzte und Spezialisten (einschliesslich Osteopathen und Chiropraktiker) auf der ganzen Welt bis zu einem Betrag von 100‘000 Franken pro Kalenderjahr. Der Selbstbehalt für ambulante Behandlungen liegt bei 300 Franken (in Kombination mit einem Selbstbehalt von 1000 Franken für Spitalaufenthalte) oder 900 Franken (in Kombination mit einem Selbstbehalt von 3000 Franken für Spitalaufenthalte).

Die ambulante Zusatzversicherung deckt zugelassene Medikamente sowie medizinische Hilfsmittel, die in Zusammenhang mit einer ambulanten Behandlung verordnet werden.

Weitere Versicherungsleistungen: Mutterschaftsversicherung (50’000 Franken pro Schwangerschaft und für die Geburt in öffentlichen und privaten Spitälern sowie zusätzlich 5000 Franken pro Kind), bis zu 400 Franken pro Tag für psychiatrische Behandlungen vor und nach der Geburt (höchstens 180 Tage in einem Zeitraum von 900 Tagen) und bis zu 100 Franken pro Tag für die häusliche Pflege (höchstens 60 Tage pro Kalenderjahr). Für verordnete Kuren nach einem Spitalaufenthalt erstattet Ihnen die Versicherung bis zu 150 Franken pro Tag (höchstens 30 Tage pro Unfall oder Krankheitsfall). Zudem können Sie eine Rückerstattung für verordnete Physiotherapie-Behandlungen anfordern.

Die medizinisch überwachte Rückführung sowie medizinische Notfalltransporte sind voll gedeckt. Das gilt auch für Flugtickets (Economy) beziehungsweise Zugtickets (1. Klasse) für Sie und Ihre Begleitung nach einem medizinischen Notfalltransport. Der «International Health Plan» der CSS kommt auch für die Rückführung Ihrer sterblichen Überreste in Ihr Heimat- oder Wohnsitzland auf. Die versicherte Summe für Rettungsmissionen beträgt zudem 20‘000 Franken pro Unfall oder Krankheitsfall.

Internationale Krankenversicherung der KPT

Auch die Schweizer Krankenkasse KPT bietet Schweizer Bürgern, die aus der Schweiz wegziehen, die Möglichkeit der freiwilligen Krankenversicherung. Die Leistungen sind mit Ausnahme von ein paar zusätzlichen Leistungen ähnlich wie die Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung.

Die KPT-Auslandskrankenversicherung deckt stationäre Leistungen (Spitalaufenthalte, Aufenthalte in Pflegeheimen, Rehabilitation) bis zu einem fixen Betrag. Der Tagessatz für Spitalaufenthalte bis 90 Tage beträgt 600 Franken, für Spitalaufenthalte ab 91 bis 180 Tage 300 Franken und für Spitalaufenthalte ab 181 bis 720 Tage 100 Franken. In den folgenden Fällen deckt die Versicherung 90% der Kosten: Arztbesuche, Hebammenleistungen, notfallmässige Spitalversorgung, gynäkologische Untersuchungen und Laboranalysen. Die Kosten für häusliche Pflege (Pflegepersonal) werden bis zu einem Höchstwert von 2000 Franken pro Jahr zu 90% übernommen. Die Kosten für chiropraktische Behandlungen (höchstens 24 Sitzungen pro Jahr), physiotherapeutische Behandlungen (höchstens 36 Sitzungen pro Jahr) und verschiedene andere Therapien werden ebenfalls übernommen, allerdings gelten in diesen Fällen bestimmte Einschränkungen. Zudem zahlt die KPT im Rahmen der Auslandskrankenversicherung 90% der Kosten für verordnete Medikamente.

Die KPT übernimmt pro Kalenderjahr bis zu 1000 Franken für medizinische Hilfsmittel, bis zu 200 Franken für Brillen und Kontaktlinsen und 50% für Zahnbehandlungen (jedoch höchstens 300 Franken pro Kalenderjahr). Somit bietet Ihnen diese freiwillige Krankenversicherung die gleichen Leistungen, die Sie von der obligatorischen Krankenversicherung und den entsprechenden Zusatzversicherungen in der Schweiz kennen.

Die Höhe der Prämie hängt vom Alter und vom gewählten Selbstbehalt ab. Der Selbstbehalt für erwachsene Personen ist mindestens 300 Franken (wie bei der obligatorischen Krankenversicherung). Wenn Sie sich für einen Selbstbehalt von 1000 Franken entscheiden, reduziert sich Ihre Prämie um 20%, bei einem Selbstbehalt von 2000 Franken sogar um 35%.

Für Kinder sind Selbstbehalte von 0 Franken, 300 Franken (-25%) und 600 Franken (-45%) verfügbar. Wenn es Ihnen vor allem darum geht, Ihr Vermögen gegen hohe Krankheitskosten (zum Beispiel lange Spitalaufenthalte, kostspielige Behandlungen) abzusichern, empfiehlt es sich, den höchstmöglichen Selbstbehalt zu wählen.

Internationale Krankenversicherung der Swica

Das Produkt «Global Care» der Swica ist eine flexible internationale Krankenversicherung. Je nach Ihren Bedürfnissen haben Sie die Wahl zwischen Versicherungsleistungen bis 100‘000 Franken, 250‘000 Franken und 1 Million Franken. Mit den verschiedenen Selbstbehalten können Sie zudem Prämienkosten sparen. Der tiefste Selbstbehalt liegt bei 600 Franken, der höchste bei 10‘000 Franken (Prämienreduktion: 60%).

«Global Care» deckt ambulante und stationäre Behandlungen durch staatlich anerkannte Ärzte, Spezialisten und Spitäler auf der ganzen Welt (Krankheit, Unfall, Mutterschaft). Für Erholungsaufenthalte zahlt die SWICA im Rahmen von «Global Care» bis zu 100 Franken pro Tag (höchstens 30 Tage pro Kalenderjahr) und für häusliche Pflege bis zu 100 Franken pro Tag während bis zu 90 Tagen, sofern die Pflege durch qualifizierte Pflegefachkräfte erfolgt.

Weiter umfasst die Versicherungsleistung verordnete Medikamente und weitere Behandlungen, beispielsweise Rehabilitation (bis zu 90 Tage pro Jahr), psychiatrische Behandlungen (bis zu 300 Franken pro Tag, höchstens 90 Tage pro Jahr) sowie Kuren (170 Franken pro Tag, höchstens 30 Tage pro Jahr). Medizinische Notfalltransporte, die medizinische Rückführung und Überweisungen sind mit 50‘000 Franken pro Kalenderjahr versichert.

Wichtige Informationen in Zusammenhang mit dem Abschluss einer internationalen Krankenversicherung:

1. Da die Krankenversicherung gemäss Schweizer Gesetzgebung nur für in der Schweiz wohnhafte Personen obligatorisch ist, sind die Schweizer Versicherungsgesellschaften nicht verpflichtet, nicht in der Schweiz wohnhafte Personen zu versichern (Ausnahme: Schweizer Rentner). Falls Sie die Kriterien nicht erfüllen, kann die Versicherungsgesellschaft Ihren Antrag ablehnen.

2. Die meisten Versicherungsgesellschaften lehnen Anträge von Personen über 70 ab. Schweizer Rentner, die sich im Ausland niederlassen, haben weiterhin Anrecht auf den Schutz der obligatorischen Krankenversicherung, sofern sie in der Schweiz pensionsberechtigt sind.

3. Versicherungsgesellschaften verlangen in der Regel detaillierte Informationen zu Gesundheitszustand, Krankengeschichte sowie Lebensgewohnheiten. Beantworten Sie die Fragen des Versicherers unbedingt wahrheitsgetreu, um negative Auswirkungen auf die Versicherungsleistung zu verhindern.

4. Sie sind verpflichtet, die Versicherungsgesellschaft über etwaige Adressänderungen zu informieren. Dies gilt insbesondere, wenn Sie in ein anderes Land ziehen.

5. Obwohl internationale Krankenversicherungen meist eine versicherte Höchstsumme festlegen, vergüten die Versicherungsgesellschaften medizinische Leistungen in der Regel aufgrund landestypischer Durchschnittswerte. Definiert die Versicherungsgesellschaft beispielsweise, dass ein Aufenthalt in einem angemessenen Spital im jeweiligen Land durchschnittlich 300 Franken pro Tag kostet, Sie sich aber in einer Privatklinik behandeln lassen, die 800 Franken pro Tag kostet, müssen Sie den Betrag über dem durchschnittlichen Tagessatz von 300 Franken unter Umständen selber übernehmen.

6. Entscheiden Sie sich für eine Krankenversicherung mit einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.

Weitere Informationen:
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