saeule 3a schweiz

Säule-3a-Konten: Was Sie beachten müssen

Hilfreiche Tipps rund um die Säule 3a in der Schweiz.

Die Säule 3a ist in der Schweiz beliebt. Rund zwei Drittel der erwerbstätigen Bevölkerung in der Schweiz haben bereits einmal in die Säule 3a eingezahlt. Die Moneyland-Redaktion hat einige Tipps zusammengestellt, die bei einer 3a-Einzahlung helfen.

Tipps für die Wahl des richtigen Säule-3a-Kontos:

1. Vergleichen

Vergleichen Sie die Schweizer Säule-3a-Konten auf moneyland.ch. Mit dem richtigen Anbieter können Sie Hunderte von Franken mehr Zins pro Jahr erhalten.

2. Steuern sparen

Anlagen in die Säule 3a eignen sich zum Steuern sparen. Die Steuerersparnis hängt vom steuerbaren Einkommen ab und kann bis zu 30 Prozent des einbezahlten Betrags ausmachen.

3. Maximaler Betrag mit Pensionskasse

Für das Jahr 2018 beträgt der maximal einbezahlbare Betrag für Personen, die einer Pensionskasse angehören, 6'768 Franken (2013 und 2014 waren es 6'739 Franken).

4. Maximaler Betrag ohne Pensionskasse

Personen ohne Pensionskasse können bis zu 20 Prozent des jährlichen Erwerbseinkommens und maximal 33'840 Franken in die Säule 3a einzahlen. (2013 und 2014 waren es 33'696 Franken, 2012: 33’408 Franken).

5. Privilegierte Konkursklasse

Bei Säule-3a-Sparguthaben kommt keine Einlagensicherung zum Tragen. Allerdings werden diese Vorsorgeguthaben privilegiert in die zweite Konkursklasse eingeteilgt. Bei Bruttozinserträgen von mehr als 200 Franken pro Jahr fällt die Verrechnungssteuer von 35% an.

6. Kosten

Die Auflösung der Säule-3a-Konten ist nicht immer kostenlos. Beachten Sie deshalb auch die möglichen Kosten eines Säule-3a-Kontos.

7. Vorsorgefonds

Neben 3a-Sparkonten existiert die Möglichkeit, in 3a-Vorsorgefonds zu investieren. Erfahren Sie mehr dazu.

Weitere Informationen:
3a-Zinssätze im interaktiven Vergleich
3a-Vorsorgefonds: hilfreiche Tipps

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