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Geld im Alltag

Velofahren in der Schweiz: Die 9 besten Spartipps

15. Mai 2024 - Daniel Dreier

Erfahren Sie dank den folgenden neun Tipps von moneyland.ch, wie Sie in der Schweiz am günstigsten mit dem Velo unterwegs sind.

Touristen sind immer wieder erstaunt, wie oft Schweizerinnen und Schweizer mit dem Velo (so der schweizerische Ausdruck für ein Fahrrad) zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren.

Wahrscheinlich würden sie sich auch über die hohen Kosten wundern. Denn der Kauf, die Miete und der Unterhalt eines Velos sind kostspielig. Erfahren Sie im Folgenden die besten Velo-Spartipps.

Tipp 1: Occasionen kaufen

Wie Autos erleiden auch Velos einen Wertverlust. Der setzt in der Regel bereits beim Verlassen des Velogeschäfts ein. Am günstigsten fahren Sie deshalb mit einem gebrauchten Velo. In Kleinannoncen und auf Auktionsseiten finden Sie Fahrräder in guter Qualität, die nur ein Bruchteil ihres Neuwerts kosten. 

Ausserdem gibt es in vielen Gemeinden – typischerweise im Frühling – sogenannte Velobörsen. Und auch in vielen Velogeschäften werden gebrauchte Fahrräder verkauft. Obwohl die Preise dort oft höher sind als im Internet, lohnt sich ein Augenschein. Die ausgestellten Velos sind in der Regel gut gewartet.

«Rent a Bike», der grösste Velovermieter der Schweiz, bietet auf Occasionsvelo.ch hochwertige Occasionen an.

Tipp 2: ÖV-Kosten reduzieren

Ein Velobillet kostet 50 Prozent des normalen Billetpreises für Erwachsene. Eine Velo-Tageskarte der SBB kostet 14 Franken. Wer häufig mit dem Velo im Zug unterwegs ist, sollte den Velo-Pass in Betracht ziehen. Dieser kostet 240 Franken und ist ein Jahr lang gültig.

Wenn Sie das Vorderrad Ihres Fahrrads leicht abmontieren können, kann sich die Nylontasche Tranzbag der SBB lohnen. Sie kostet 99.90 Franken und erlaubt die kostenlose Mitnahme in SBB-Zügen, Bussen, Trams, Postautos und Schiffen

Tipp 3: Velo gegen Diebstahl versichern

Überprüfen Sie, was Ihre Hausratversicherung bereits versichert. Wenn Ihre Hausratversicherung eine Deckung gegen einfachen Diebstahl auswärts beinhaltet, ist Ihr Velo bereits bis zum definierten Betrag gegen Diebstahl versichert. Einige Kreditkarten – wie die LibertyCard Visa und die LibertyCard Plus Visa – offerieren eine kostenlose Veloversicherung. Wenn Sie eine dieser Kreditkarten besitzen, benötigen Sie unter Umständen keine zusätzliche Veloversicherung. Weitere Informationen rund um Veloversicherungen finden Sie hier.

Tipp 4: Bikesharing

Wer nur selten Velo fährt, braucht eigentlich kein eigenes Velo. «Bikesharing», also die Velo-Ausleihe, ist dann finanziell sinnvoller. Sie müssen weder Ankauf oder Servicekosten berappen. In der Schweiz gibt es viele Bikesharing-Dienste. Ein Preisvergleich ist entscheidend. Mehr zum Thema Bikesharing finden Sie im Leitfaden von moneyland.ch zu den Schweizer Sharing-Economy-Plattformen.

Tipp 5: Haftpflicht

Wer sich auf den Velosattel schwingt, sollte eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Denn alles, was sich bewegt, kann zu Haftungsansprüchen führen. Die Haftpflicht beim Velofahren (einschliesslich von E-Bikes mit bis zu 500 Watt oder 25 km/h Leistung) ist bei allen Schweizer Privathaftpflichtversicherungen gedeckt. Die Prämien sind jedoch unterschiedlich hoch. Ein Vergleich der Privathaftpflichtversicherungen kann Zeit und Geld sparen.

Tipp 6: Reka-Geld

Mit Reka-Geld können Sie bei den SBB die Miete via «Rent a Bike» zahlen. Somit sparen Sie immerhin 3 Prozent der Mietkosten.

Tipp 7: Vermieten Sie Ihr Velo

Ist Ihr Drahtesel gut in Schuss und brauchen Sie ihn nur gelegentlich? Warum nicht Geld verdienen, indem Sie das Velo vermieten? Gute Adressen sind spezialisierte Peer-to-Peer-Mietplattformen wie Sharely und Rentscout.

Tipp 8: Mitgliederrabatte  

Einige Verbände bieten Rabatte für Mietvelos an. TCS-Mitglieder erhalten beispielsweise 50 Prozent Rabatt auf Carvelo2go. Pro-Velo-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 20 Prozent bei Publibike. Und Mitglieder von Veloclubs profitieren häufig von Rabatten (etwa 10 Prozent) auf Service und Reparaturen in lokalen Velogeschäften.

Tipp 9: Bussen vermeiden

Bussen wurden nicht nur für Autofahrerinnen und Autofahrer erfunden. Es kann auch die Velofahrerinnen treffen. Gebüsst werden können das Fahren ohne Licht, mit kaputten Reifen und natürlich Übertretungen der Verkehrsregeln. Für E-Bikes mit mehr als 500 Watt oder 25 km/h Leistung ist der Velohelm obligatorisch.

Mehr zu diesem Thema:
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Redaktor Daniel Dreier
Daniel Dreier ist Redaktor und Experte für Geldthemen bei moneyland.ch.
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