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Anlegen & Vorsorge

So investieren Sie in Gold

22. April 2024 - Daniel Dreier

Wie kann ich in der Schweiz in Gold investieren? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Anlagevarianten? Der Ratgeber von moneyland.ch liefert Ihnen alle wichtigen Informationen.

Seine einzigartigen Eigenschaften und seine Seltenheit machen Gold zu einem beliebten Mittel der Vermögenssicherung. Dieser Ratgeber erläutert Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten für den Goldkauf und sagt Ihnen, wie Sie Ihre Investition optimieren können.

1. Physisch investieren

Eine der beliebtesten Möglichkeiten, in Gold zu investieren, ist der Kauf von physischem Gold in Form von Barren oder Münzen.

Vorteile:

  • Keine laufenden Kosten: Sofern Sie kein Bankschliessfach mieten oder eine spezielle Versicherung für Ihr Gold abschliessen (wie von einigen bankenunabhängigen Anbietern von Schliessfächern angeboten), fallen keine laufenden Kosten für den Besitz von physischem Gold an. Dies verhilft Ihnen langfristig zu einer besseren Performance im Vergleich zu gebührenpflichtigen Anlagen.
  • Kein Emittenten- und Insolvenzrisiko: Wenn Sie physisches Gold kaufen, werden Sie dessen Eigentümer. Bei anderen Anlagevarianten befindet sich das zugrunde liegende Gold in der Regel im Besitz eines Dritten, der zahlungsunfähig werden könnte.
  • Keine Mehrwertsteuer: Goldbarren unterliegen in der Schweiz nicht der Mehrwertsteuer.

Nachteile:

  • Höhere Spreads bei geringen Mengen: Händler berechnen beim Kauf Aufschläge und beim Verkauf Abschläge auf den Kassapreis. Bei kleineren Goldbarren und Goldmünzen ist der Spread in der Regel höher, bei grösseren Goldbarren geringer. Beachten Sie, dass es sich hierbei um einmalige Kosten handelt, die nur einmal beim Kauf und einmal beim Verkauf anfallen. Die Auf- und Abschläge sind von Händler zu Händler unterschiedlich. Es lohnt sich also, vor dem Kauf oder Verkauf die Anbieter zu vergleichen.
  • Mögliche Lagerkosten: Für den Kauf eines Tresors fallen einmalige Kosten an. Falls Sie ein Schliessfach mieten, schmälern laufende Kosten Ihre Rendite.

Der Ratgeber von moneyland.ch zum Kauf von physischem Gold gibt Ihnen weitere nützliche Tipps und Hinweise.

2. Edelmetallkonten

Viele Schweizer Banken bieten Edelmetallkonten an, die nicht in Schweizer Franken, sondern in Gold notieren. Das auf das Konto überwiesene Geld wird zum Kurs der Bank in Gold (Gramm oder Unze) umgerechnet. Wenn Sie nur von einem allfälligen Anstieg des Goldpreises profitieren möchten, ist ein Edelmetallkonto eine einfache Alternative zu physischem Gold.

Vorteile:

  • Kein Verlustrisiko: Sie benötigen keine sichere Lagerung und es besteht keine Gefahr von Diebstahl oder Beschädigung.
  • Geringere Spreads: Je nach Bank können die Aufschläge auf den Kassapreis geringer sein als bei physischem Gold. Gleiches gilt für die Abschläge beim Verkauf.

Nachteile:

  • Laufende Kosten: Sie bezahlen in der Regel laufende Kontogebühren in Form eines Prozentsatzes Ihres Guthabens, ähnlich den Depotgebühren bei Wertschriftendepots. Im Laufe der Zeit können sich diese Gebühren zu erheblichen Anlagekosten summieren.
  • Insolvenzrisiko: Sollte die Bank zahlungsunfähig werden, könnte dies negative Auswirkungen auf Ihre Anlage haben. Guthaben auf Goldkonten sind nur dann durch die Schweizer Einlagensicherung gedeckt, wenn Ihnen der Kontovertrag das Recht einräumt, die Rückzahlung in Schweizer Franken oder einer anderen Fiat-Währung zu verlangen. Erkundigen Sie sich vor der Kontoeröffnung bei Ihrer Bank.

Sie können die Kosten und Leistungen der Schweizer Edelmetallkonten mit dem Edelmetallkonto-Vergleich auf moneyland.ch vergleichen.

3. Gold-ETF

Eine weitere Möglichkeit, in Gold zu investieren, ist der Kauf von Anteilen von Exchange Traded Funds (ETF), die in Gold investieren. Ziel dieser ETF ist es, den Kassapreis von Gold abzubilden.

Vorteile:

  • Liquidität: Sie können Ihre Anteile jederzeit während der Börsenzeiten direkt online kaufen und verkaufen.
  • Keine direkten Transport- und Lagerkosten: Anders als beim Kauf von physischem Gold haben Sie keine direkten Transportkosten und benötigen auch keine sichere Lagerung, da Sie kein physisches Gold besitzen. Allerdings fallen laufende Kosten (TER) an.

Nachteile:

  • Laufende Kosten: Es fallen laufende Kosten an. Die Höhe der Gebühren wird in Form der Total Expense Ratio (TER) angegeben. Je nach Broker können auch Depotgebühren anfallen. Diese laufenden Kosten schmälern Ihre Rendite. Je länger Sie Ihre ETF halten, desto höher fallen diese Kosten aus.
  • Einmalige Kosten: Es gibt einmalige Transaktionsgebühren (Courtagen), die Ihnen Ihre Bank beim Kauf und Verkauf Ihrer ETF-Anteile in Rechnung stellt. Je nach Bank und Anlagebetrag können die Courtagen gleich hoch oder höher sein als die Aufschläge, die Goldhändler für physisches Gold berechnen. Es ist wichtig, dass Sie die verschiedenen Trading-Anbieter vergleichen und den für Sie günstigsten auswählen.
  • Insolvenzrisiko: Wenn das Unternehmen, das den Fonds verwaltet, zahlungsunfähig wird, kann sich dies negativ auf den Wert Ihrer ETF-Anteile auswirken.

Tabelle 1 zeigt ETF, die in der Schweiz domiziliert sind und an der Schweizer Börse (SIX) gehandelt werden. Alle aufgeführten ETF sind physisch replizierend. Sie kaufen und halten Gold also tatsächlich, statt Swaps zu verwenden. Es werden in der Tabelle 1 nur ETF ohne Währungsabsicherung berücksichtigt.

Tabelle 1: Gold-ETF für Schweizer Anlegerinnen und Anleger

ETF ISIN TER 10-Jahres-Performance
des ETF in CHF
10-Jahres-Performance
des Gold-Kassapreises in CHF
Raiffeisen ETF Solid Gold
Ounces A-CHF
CH0134034849 0.27% +69.83% +80.1%
Raiffeisen ETF Solid Gold
Responsibly Sourced &
Traceable A CHF
CH1122756724 0.31% Keine verfügbaren Daten
für diesen Zeitraum
ZKB Gold ETF A (CHF) CH0139101593 0.40% +69.14%

Die Performance-Dahlen beziehen sich auf den Zeitraum zwischen dem 01.04.2014 und dem 01.04.2024. Die Performance-Daten des ETF berücksichtigen die laufenden Kosten (TER). Quelle: Justetf.com.

Wie Sie in Tabelle 1 einsehen können, schneidet die Performance von Gold-ETF historisch deutlich schlechter ab als der Gold-Kassapreis. Dies ist grösstenteils auf die laufenden Gebühren (TER) zurückzuführen. Weitere variable Kosten wie Courtagen und Depotgebühren wurden nicht berücksichtigt.

4. Gold-ETC

Sogenannte Exchange Traded Commodities (ETC), die den Goldpreis abbilden, sind den Gold-ETFs sehr ähnlich. Sie können Gold-ETC über ein Wertschriftendepot kaufen und verkaufen. Der ETC-Emittent erhebt eine laufende Gebühr in Form einer TER. Der Hauptunterschied gegenüber ETF besteht darin, dass es sich bei ETC um Forderungen gegenüber dem Emittenten und nicht um Anteile an einem Fonds handelt. Das bedeutet, dass das Verlustrisiko im Insolvenzfall des Emittenten höher ist.

Vorteile:

  • Niedrigere laufende Kosten: Im Vergleich zu ETF sind die Gebühren (TER) von ETC oft relativ niedrig. Die niedrigeren Kosten können zu einer besseren Performance führen.

Nachteile:

  • Emittentenrisiko: Anders als bei ETF haben Sie mit einem ETC nur eine Forderung gegen den Emittenten, nicht aber Anteile an einem Fonds. Das Verlustrisiko im Insolvenzfall des Emittenten ist im Vergleich zu einem ETF höher.

In Tabelle 2 sind nur ETC mit physischer Replikation aufgeführt. Dies bedeutet, dass der Emittent wirklich Gold kauft, um die ETC zu unterlegen. Die aufgeführten ETC notieren in US-Dollar und nutzen keine Währungsabsicherung.

Tabelle 2: Gold-ETC für Schweizer Anlegerinnen und Anleger

ETC ISIN Domizil TER 10-Jahres-Performance
des ETC in CHF
10-Jahres-Performance
des Gold-Kassapreises
in CHF
Invesco Physical
Gold A
IE00B579F325 Irland 0.12% +72.62% +80.1%
Xtrackers Physical
Gold ETC
GB00B5840F36 Jersey 0.25% +71.85%

Die Performance-Dahlen beziehen sich auf den Zeitraum zwischen dem 01.04.2014 und dem 01.04.2024. Die Performance-Daten des ETC berücksichtigen die laufenden Kosten (TER). Quelle: Justetf.com.

Auch bei ETC liegt die Performance in der Regel unter dem Spotpreis für Gold. Dies liegt vor allem an den laufenden Gebühren (TER). Die Performancezahlen berücksichtigen weder allfällige von den ETC-Emittenten erhobene Zusatzgebühren noch die Courtagen und Depotgebühren Ihres Trading-Anbieters.

5. Aktien von Goldfirmen

Der Kauf von Aktien von Unternehmen, die Gold fördern, raffinieren oder verkaufen, ist eine indirekte Möglichkeit, in den Goldmarkt zu investieren.

Zu den wichtigsten Aktien des Goldsektors, die Schweizer Anlegern zur Verfügung stehen, gehören die Aktien von Newmont (USA), Barrick Gold (Kanada), Franco Nevada (Kanada), Agnico Eagle (Kanada), Gold Fields (Südafrika), Kinross (Kanada), Anglogold Ashanti (Südafrika) und Yamana (Kanada).

Vorteile:

  • Allfällige Dividenden: Die Unternehmen des Goldsektors können Dividenden an ihre Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten. Dies ist ein Vorteil gegenüber physischem Gold und Edelmetallkonten, die keine Dividenden oder Zinsen abwerfen. Auch ETF und ETC, die den Kassapreis von Gold abbilden, schütten in der Regel keine Dividenden aus.
  • Keine laufenden Verwaltungsgebühren: Im Gegensatz zu ETF und ETC zahlen Sie keine Verwaltungsgebühren in Form einer TER. Die Depotgebühren Ihrer Bank sind die einzigen laufenden Kosten beim Halten von Aktien.
  • Höhere Renditechancen: Die Aktien der grossen Unternehmen im Goldsektor reagieren in der Regel stark auf Veränderungen des Goldpreises. Das bedeutet, dass bei einem Anstieg des Goldpreises die Aktien des Goldsektors stärker an Wert gewinnen können als das Gold selbst.

Nachteile:

  • Keine direkte Verbindung zum Goldpreis: Der Wert eines Unternehmens im Goldsektor ist nicht direkt an den Goldpreis gekoppelt. Es ist möglich, dass der Wert der Aktie sinkt, auch wenn der Goldpreis steigt.
  • Insolvenzrisiko: Im Gegensatz zu Gold, das als Rohstoff einen wirklichen Wert hat, kann der Wert einer Aktie sinken, wenn das Unternehmen schlecht wirtschaftet. Geht das Unternehmen in Konkurs, können Ihre Aktien wertlos werden.
  • Grösseres Verlustrisiko: Aktien von Goldunternehmen reagieren in der Regel stark auf einen Rückgang des Goldpreises. Wenn der Kassapreis für Gold sinkt, können Gold-Aktien viel stärker an Wert verlieren als Gold selbst.
  • Laufende Kosten: Depotgebühren Ihres Brokers für die Verwahrung Ihrer Aktien erhöhen Ihre laufenden Anlagekosten.
  • Einmalige Kosten: In der Regel zahlen Sie Ihrer Bank beim Kauf und Verkauf von Aktien Transaktionsgebühren. Je nach Broker können die zusätzlichen Anlagekosten sehr hoch sein. Vergleichen Sie daher unbedingt die verschiedenen Trading-Anbieter und wählen Sie den Broker mit den niedrigsten Gesamtkosten.

Mit dem interaktiven Broker-Vergleich von moneyland.ch können Sie die Gesamtkosten für den Kauf, das Halten und den Verkauf von Aktien bei verschiedenen Schweizer Banken vergleichen.

6. ETF auf Aktien von Goldfirmen

Eine Alternative zum Kauf einzelner Aktien ist der Kauf von Anteilen an einem ETF, der wiederum in viele verschiedene Unternehmen der Goldbranche investiert.

Vorteile:

  • Diversifikation: Wenn Sie Anteile an einem ETF auf Goldaktien kaufen, wird Ihr Geld in ein ganzes Portfolio verschiedener Unternehmen aus dem Goldsektor investiert. Indem Sie in viele verschiedene Unternehmen der Goldbranche investieren, minimieren Sie das Risiko, im Konkursfall eines Unternehmens Geld zu verlieren.
  • Geeignet für kleinere Anlagebeträge: Durch den Kauf von Anteilen an einem ETF können Sie jedoch auch mit geringem Kapitaleinsatz in ein ganzes Portfolio von Unternehmen aus dem Goldsektor investieren.

Nachteile:

  • Enger Fokus: Gold-Aktien-ETF konzentrieren sich auf einen einzigen Industriesektor. Deshalb sollte ein Gold-Aktien-ETF nur einen kleinen Teil Ihres gesamten Anlageportfolios ausmachen.
  • Laufende Kosten: Bei ETF fallen laufende Kosten in Form einer TER an, die beim direkten Kauf von Aktien nicht anfällt. Darüber hinaus kann Ihnen Ihre Bank Depotgebühren berechnen. Diese laufenden Kosten schmälern die Rendite.
  • Einmalige Kosten: Ihr Broker kann Ihnen beim Kauf und Verkauf Courtagen in Rechnung stellen. Dies kann die Anlagekosten erheblich erhöhen. Achten Sie darauf, die Trading-Anbieter zu vergleichen und das für Ihre Bedürfnisse günstigste Konto zu wählen.

7. Gold-Futures

Gold-Futures sind Terminkontrakte, mit denen Sie auf die zukünftige Entwicklung des Goldpreises wetten können. Sie verpflichten sich, zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft Gold zu einem bestimmten Preis von einer Gegenpartei zu kaufen oder an diese zu verkaufen. Beim Kauf profitieren Sie von der positiven Differenz, wenn der Goldpreis über den vereinbarten Preis steigt. Beim Verkauf (Leerverkauf) profitieren Sie von der negativen Differenz, wenn der Goldpreis unter den vereinbarten Preis fällt.

Vorteile:

  • Short-Positionen sind möglich: Mit Gold-Futures können Sie sowohl von steigenden als auch von fallenden Goldpreisen profitieren. Dies ist ein Vorteil gegenüber den anderen Anlagemöglichkeiten, bei denen Leerverkäufe von Gold in der Regel nicht möglich sind.
  • Hebel möglich: Bei Futures kann eine Hebelwirkung genutzt werden, um die Auswirkungen von Änderungen des Goldpreises zu verstärken.

Nachteile:

  • Futures sind kompliziert: Der Einsatz von Futures zur Anlage in Gold ist relativ kompliziert und für unerfahrene Anlegerinnen und Anleger nicht zu empfehlen.
  • Laufende Kosten: Die sogenannte Cost-of-Carry ist eine laufende Gebühr, die so lange anfällt, wie Sie die Futures-Position halten. Dies kann sich zu erheblichen Investitionskosten summieren, wenn Sie Futures-Kontrakte über einen längeren Zeitraum halten. Diese laufenden Kosten schmälern die Rendite.
  • Einmalige Kosten: Wenn Sie eine Future-Position eröffnen, berechnet Ihnen Ihr Broker Transaktionsgebühren. Dadurch entstehen zusätzliche Anlagekosten.
  • Grösseres Verlustrisiko: Wenn Sie in Futures mit Hebel investieren und der Goldpreis sinkt, können Ihre Verluste viel höher sein als beim Kassapreis.

Schweizer Banken, die den Handel mit Futures anbieten, finden Sie im interaktiven Online-Trading-Vergleich auf moneyland.ch. Dazu wählen Sie unter «Spezialisierte Tradingklassen» den Filter «Futures».

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Redaktor Daniel Dreier
Daniel Dreier ist Redaktor und Experte für Geldthemen bei moneyland.ch.
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